Schatten
Faire Pflegestufe
Info

Eine Auswahl: Das sagen Kunden über "Die faire Pflegestufe"


  • Ingeborg Lieth: "Der Widerspruch wurde anerkannt!"
Guten Tag Hr. Seidel,

ich hatte zwar Hoffnung, konnte es aber dennoch kaum glauben, als ich das Schreiben der ...-Pflegekasse las: Der Widerspruch gegen die Ablehnung der Pflegestufe 2 für meinen Vater wurde tatsächlich anerkannt. Nachdem wir bereits nach der ersten Ablehnung einen erfolglosen Widerspruch geschrieben hatten, und nun auch der zweite Antrag wieder abgelehnt wurde, wollte ich es schon fast aufgeben.

Aber mein Gerechtigkeitsgefühl sagte "Nein!" und so suchte ich nach Hilfe und Informationen. So gelangte ich auf ihre Seite und ich bereue den Kauf nicht eine Sekunde. Jetzt weiß ich auch, was ich bei den Begutachtungen und im ersten Widerspruch alles falsch gemacht habe.

Mit ihrem Buch und den Videos konnte ich tatsächlich richtig detailliert darstellen, welche und warum mein Vati die Hilfe braucht, und durch Ihre Mustertexte konnte ich einen Widerspruch formulieren, der es in sich hatte. Offensichtlich war man beeindruckt, denn es wurde tatsächlich rückwirkend die zweite Pflegestufe anerkannt. Ohne dass nochmal ein Gutachter kam! (Anmerkung F. Seidel nach Mail-Rückfrage: Rückwirkend meint zum zweiten Höherstufungsantrag, nicht zum ersten).

Vielen Dank Hr. Seidel, ich werde ihr Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, und alles Gute für Sie, Ihre Familie Lieth




  • Sabine Hainau: "Es hat im ersten Versuch geklappt"
Sehr geehrter Hr. Seidel, ich möchte Ihnen mit dieser kurzen Mail nur mitteilen, dass mein Mann geich im ersten Anlauf die Pflegestufe 3 bekommen hat. Sicher, er ist nach seinem Schlaganfall sehr schwer eingeschränkt, es konnte also keine Ablehnung kommen. Aber ich bin fest der Meinung, ohne das Hintergrundwissen von Ihnen hätte ich mich mit Sicherheit nicht so gut auf die Begutachtung vorbereiten können. Ihre Tipps, was man in der Begutachtung sagen solle, wenn die Gutachter nicht so richtig "wollen", sind Gold wert: Mindestens beim Laufen konnten wir damit den tatsächlichen Zeitaufwand durchsetzen. Und ich glaube beim Waschen und Anziehen konnten wir auch noch mal Punkten mit Ihren Texten.

Mit freundlichen Grüssen, Sabine Hainau




  • Ulrich Pinke: "Die Gutachterin war regelrecht verblüfft"
Hallo, Hr. Seidel, ich glaube, die Gutachterin war regelrecht verblüfft und fragte sich, woher ich und meine Schwester uns so gut auskennen in "ihrem" Fachgebiet. Sie hat´s gemerkt und schon war sie viel zugänglicher und weniger von oben herab. Tolle Arbeit, meine Schwester hat nun endlich eine Pflegestufe!

Mit freundlichen Grüssen, Ulrich Pinke für Marina Ebert


  • Siegrid und Michael Sauer: "Ein hervorragender Wegweiser durch den Pflegestufen-Dschungel"
Sehr geehrter Hr. Seidel, ich möchte auf diesem Wege einmal meinen Dank aussprechen. "Die faire Pflegestufe" ist als Gesamtpaket wirklich ein hervorragender Wegweiser durch den Dschungel, den die Pflegeversicherung darstellt, vor allem was die ominösen "Zeitkorridore" angeht. Zumindest für uns Laien. Dabei sehe ich uns gar nicht mehr als "Laien" an.

Unser Sohn, mittlerweile 16 Jahre, ist geistig und körperlich schwer retardiert bei Zustand nach frühkindlicher Hirnschädigung durch Sauerstoffmangel während der Geburt. Selbstverständlich gibt es auch für Kinder eine Pflegestufe, sofern ein Hilfebedarf vorliegt, der entsprechend über dem eines gleichaltrigen "gesunden" Kindes liegt. So auch bei unserem Sohn. Auch sehen wir durchaus ein, dass bei Kindern und Jungendlichen recht häufig Nachbegutachtungen stattfinden, um einen eventuellen Fortschritt bei der Selbstversorgung durch das normale Wachstum abzuklären.

Bei unserem Sohn fand vor ca. 4 Monaten wieder eine solche Nachbegutachtung statt, und siehe da, die Pflegekasse stufte ihn aus der Pflegestufe 3 in die Pflegestufe 2 herab. Dabei hat sich der Hilfebedarf in keinster Weise verändert, er kann nunmal faktisch nicht alleine leben, braucht sehr viel Hilfe bei allen täglichen Verrichtungen.

Die Gutachterin war aber der Meinung, dass für unseren Sohn,
der leider auch unter plötzlich einschießenden Spastiken leidet, bei jeder Hilfe, die durch uns vollständig übernommen werden muss, der unterste Wert der Zeitkorridore ausreichen würde. Die Spastiken, durch die wir viel länger beim An- und Ausziehen und vor allem bei der gesamten Mobilität brauchen, die würden doch kaum noch ins Gewicht fallen, daran hätte sich unser Sohn doch mittlerweile "adaptiert" und wir als Eltern ja wohl auch.

Ganz abgesehen davon, dass sich niemand an einschießende Streckspastiken adaptieren kann (Anm. F. Seidel: Adaptieren bedeutet in diesem Zusammenhang  "an die Einschränkung anpassen und dadurch wieder selbständiger werden"), hat sie auch bei allen Hilfen, die wir nur teilweise übernehmen müssen, viel zu wenig Zeit berücksichtigt. Jeglicher Hinweis unsererseit wurde regelrecht abgewürgt.

Wir gingen in Widerspruch und informierten uns, schließlich fanden wir "Faire-Pflegestufe.de". Sicher waren wir zunächst skeptisch, denn wir haben leider schon so unsere Erfahrungen mit "Beratern". Aber wenn ihr Buch oder das Videoseminar auch nur einen zweckdienlichen Ansatz geboten hätte, wäre es den Preis schon vom ersten Augenblick an wert gewesen. Im Nachhinein kann ich nur sagen: Auch der doppelte oder dreifache Preis wäre gerechtfertigt. Nie mehr müssen wir  Geld für eine "fachkundige" Hilfe ausgeben, die im Ergebnis mehr als fragwürdig ist, zumindest in unserem Fall. Mit ihrem Werk steht uns immer ein Mittel zur Verfügung, wo wir fündig werden und uns somit selbst behelfen können. Es ist wirklich ausführlich und sehr gut verständlich.

Wir haben ihren Widerspruchsvorschlag zum Bezweifeln der Gutachterobjektivität und einige andere ihrer Zitate aus dem SGB XI sowie den Richtlinien zum Thema "Zeitkorridore" sowie "Individualitätsprinzip" genutzt und es tatsächlich geschafft! Der Bescheid wurde abgeändert und wir haben die Differenz der beiden Stufen mittlerweile auch bekommen.

Nochmals vielen Dank, auch im Namen unseres Sohnes Tobias, viele Grüsse aus dem Schwabenland, Sigrid und Michael Sauer

Bedingt durch den Umfang dieser Mail  wäre ein Nachweisbild zu lang, sehen Sie daher bitte das Video an:




  • Heinz Arlt: "Von A wie Antrag bis W wie Widerspruch: Alles Wichtige ist dabei"
Werter Hr. Seidel, ich habe mir Ihr Buch mit den Videos heruntergeladen und dann für den Höherstufungsantrag für meine Frau von der 1 in die 2 benutzt. Ich kann nur sagen: Hut ab, von A wie Antrag bis W wie Widerspruch,  es ist alles Wichtige dabei, auch wenn ich glaube, dass ich den Widerspruch gar nicht brauchen werde. Die Begutachtung verlief einfach und ruhig: Ich habe mich mit Ihren Anregungen und Hinweisen gut vorbereitet, konnte dem Gutachter genau sagen, warum diese und jene Hilfe nötig ist, einmal sogar, warum sie berücksichtigt werden muss (er wollte es zuerst nicht anerkennen) und er hat am Ende sogar gesagt: "Hr. Arlt, da  haben Sie sich gut informiert, das ist selten der Fall."

Ich bin sehr dankbar für die ganzen hilfreichen Informationen, ohne die es wohl wieder ein genauso harter Kampf geworden wäre, wie bei der ersten Pflegestufe meiner Frau, die immerhin schon 72 Jahre alt ist.

Danke und herzliche Grüße an Sie, ihr H. Arlt



Home   |   Widerspruch   |   Pflegegeld beantragen   |   Pflegestufe für Demenzkranke  |   Kontakt   |   Über mich   |   AGB   |   Impressum

Andere interessante Seiten
Copyright 2010 by www.Faire-Pflegestufe.de / Frank Seidel