Informationen zu Ihrer Pflegestufe

Lesen Sie hier, wie auch Sie eine gerechte Pflegestufe erhalten, wenn Sie richtig vorgehen!

 

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

 

mit der richtigen Pflegestufe werden sowohl die Pflegebedürftigen als auch deren Angehörige/Freunde massiv entlastet. Das ist ein Fakt und der ist wahrscheinlich jedem klar.

Leider fühlen sich jedoch viele Menschen machtlos gegenüber den MDK-Gutachtern und der Pflegekasse: Sie wissen nicht, worauf es in der Begutachtungssituation ankommt und wie sich sich erfolgreich wehren können, wenn es mal wieder heißt: „Das kann ich nicht gelten lassen!“

Immer wieder werde ich in meiner Berufspraxis als Pflegeberater und Pflegekurs-Leiter mit dieser Hilflosigkeit konfrontiert. Dabei ist eine angemessene Pflegestufe keine Unmöglichkeit oder gar Willkür der Pflegekassen. Tausende und abertausende gut versorgter Pflegebedürftiger beweisen das.

Es kommt offensichtlich nur darauf an, den richtigen „Dreh“ zu finden – und schon bekommen Sie mit der richtigen Einstufung jene Mittel zur Unterstützung, die in Ihrer Situation nötig sind. ABER: Kennen Sie diesen „richtigen Dreh“?

 

Soforthilfe: Mein erfolgreicher Pflegestufen-Kurs als Videoseminar inkl. Praxisbuch plus erfolgserprobte Mustertexte und Argumentationshilfen.

Damit werden Sie und ihre Angehörigen fit für die Begutachtung, den Widerspruch sowie den Umgang mit der Pflegekasse.

 

Videoseminar Die faire Pflegestufe„Die faire Pflegestufe“ ist ein fünfteiliges Videoseminar sowie das dazugehörige praxisbezogene Begleitbuch plus einer umfangreichen Sammlung von Argumentationshilfen und Mustertexten zum sofortigen Einsatz, z. Bsp. für den Widerspruch.

Immer genau dann, wenn es nötig ist: In jeder beliebigen Situation bekommen Sie genau die Informationen, die sie brauchen.

Ohne Termin, ohne Zeitdruck, ohne Anfahrtswege und Parkplatzsuche, ohne Sorge um eine Ersatzpflegeperson für die Zeit Ihrer Abwesenheit, um einen Kurs oder eine Beratungsstelle zu besuchen.

Der Autor: Frank Seidel, Jahrgang 1966, Krankenpfleger sowie Pflegeberater und -dozent. Jahrelange Praxis als Pflegegutachter für den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) – somit erhalten Sie wertvolle Praxisinfos aus Insidersicht. Mehr zu mir und meiner beruflichen Qualifikation finden Sie hier (Mausklick).

 

 

Ihr Vorteil: Sie bewegen sich künftig auf gleicher Augenhöhe mit den Gutachtern und ihrer Kasse! Sie zeigen, dass Sie sich in der Materie auskennen und machen klar, dass Sie diese Kompetenz auch einsetzen werden.

Verschaffen Sie sich einen Einblick in „Die faire Pflegestufe“: Klicken Sie auf den Pfeil und sehen Sie sich das folgende Video an.

 

 

Der Inhalt – was Sie erhalten:

 

  • Grundsätzliches zum Verständniss: Eine Pflegestufe beantragen– was ist die Pflegeversicherung eigentlich und noch wichtiger: Was ist sie nicht. Schon an diesem frühen Punkt werden häufig entscheidende Fehler gemacht und selbst die sorgfältigst vorbereiteten Angaben können nicht mehr zum Ziel führen.
    Begriffe wie Pflegebedürftigkeit, Hilfebedarf und Hilfeleistung, Aktivierung, Laienpflege, Ressourcen, Fremdhilfe, Pflegeperson sowie Beaufsichtigung und Anleitung (besonders wichtig für die Pflegestufe 0  bei Demenz) werden für Laien nachvollziehbar erklärt. Oft gemachte Fehler werden deutlich hervorgehoben und natürlich der richtige Weg zum Etappenziel gezeigt.

    Ihr Vorteil:
    Sie haben durch das Videoseminar das nötige Basis-Wissen für das Unternehmen Pflegestufe und können sich nicht mehr selbst „ein Bein stellen“. Aussagen wie: „Sie als Ehefrau sitzen doch zur selben Zeit am Esstisch, das ist kein Zeitaufwand, den ich berücksichtigen kann!“ werden Sie künftig mit einem freundlichen Lächeln entkräften, weil Sie das Hintergrundwissen haben. Die vorbereiteten Argumentationsvorlagen geben Ihnen dabei zusätzliche Sicherheit.
  • Die einzelnen Pflegestufen: Was sind die Voraussetzungen und welche Hilfe wird wo berücksichtigt? Wenn Sie einen Hilfebedarf an der falschen Stelle angeben, kann es das Aus für ihre Pflegestufe bedeuten. Besser: Sie wissen ganz genau, welcher Hilfebedarf überhaupt berücksichtigungsfähig ist und in welchen Bereich er gehört.

    Ihr Vorteil:
    Keine Enttäuschung mehr, weil die Pflegekasse aus Ihrer Sicht berechtigten Hilfebedarf nicht anerkennt. Sie konzentrieren sich mit Ihrem neuen Wissen genau auf die Bereiche, die wirklich berücksichtigt werden können und kommen damit viel eher ans Ziel.
  • Pflegestufe für Demenzkranke und psychisch Kranke: In der letzten Zeit hat sich hier viel verbessert. Aber: Gerade in diesem Bereich kommt es sehr auf die Feinheiten an, um eine wirklich gerechte Pflegestufe zu bekommen. Genau diese Feinheiten und vor allem potentielle Fehlerquellen sowie deren Lösung werden Ihnen gut nachvollziehbar gezeigt.

    Ihr Vorteil:
    Auf Aussagen wie: „Einfaches Aufpassen ist für die Pflegekasse nicht interessant!“ fallen Sie mit dem Videoseminar nicht mehr rein. Sie wissen vielmehr, dass dieses „Aufpassen“ bei einer Demenz bzw. psych. Erkrankung lediglich anders genannt werden muss und dann sehr wohl relevant ist.
    Und Sie wissen, wie Sie den „klassischen“ Pflegestufen-Hilfebedarf bei Demenz zu schildern haben, sodass er berücksichtigt werden muss bzw. wie Sie auch ohne eine Pflegestufe regelmäßig Leistungen der Pflegekasse bekommen können (die sogenannte Pflegestufe 0).
  • Vorbereitung auf die Begutachtung: Was sollte bereitliegen; welche Aufzeichnungen sollten Sie eventuell selbst machen; welche Rechte haben Sie hinsichtlich des Begutachtungstermins; bringt es was, den oder die Pflegebedürftige/n zu „trainieren“; müssen sich die Gutachter an irgendwelche Zeitvorgaben halten oder können sie den Zeitbedarf auch frei bemessen?

    Ihr Vorteil:
    Sie gehen strukturiert in die Begutachtung. Sie wissen, was auf Sie zukommt und werden dadurch in der Begutachtungssituation ruhiger und wesentlich souveräner sein.
  • Der Widerspruch: Wie lange haben Sie Zeit; welche Form sollte ein Widerspruch haben; wie kommen Sie an das Gutachten? Welche Art des Widerspruchs ist für Ihre Situation richtig; wie gehen Sie konkret vor und was sollten Sie schreiben; gibt es Hilfe und worauf sollten Sie dabei achten?

    Ihr Vorteil:
    Sie führen den Widerspruch so, wie es Ihre individuelle Situation erfordert. Nicht immer ist ein vier-Seiten-Schreiben sinnvoll! Durch das Videoseminar sind Sie in der Lage, Fehler in der Gutachter-Einschätzung zu erkennen und können diese richtigstellen, sogar mit Paragraphen und Richtlinien zur Bekräftigung ihrer Angaben. Wenn es doch zu kompliziert wird, wissen Sie, wie Sie an die bestmögliche Unterstützung kommen.
  • Weitere Leistungen der Pflegekassen: Die soziale Pflegeversicherung bietet über die regelmäßigen Zahlungen hinaus noch so einiges an Hilfen und Erleichterungen. Die Videos und das Praxisbuch klären Sie nachvollziehbar über die Hintergründe und Bedingungen auf.

    Ihr Vorteil:
    Sie wissen, wie sie die Pflegesituation für alle Beteiligten weiter verbessern und erleichtern können. Gerade die Möglichkeiten zur Entlastung der Pflegepersonen sind auf mittlere und lange Sicht äußerst wichtig. Und damit meine ich nicht nur Hilfe durch eine ambulante Pflegestation oder die vollstationäre Pflege in einer Wohnpflegeeinrichtung.
  • Die Mustertextsammlung: Erst die vorgefertigten Argumentationshilfen und Mustertexte verschaffen Ihnen einen wirklichen Vorsprung. Sämtliche Zitate aus Gesetzestexten und verbindlichen Richtlinien, die ich im Seminarbuch anspreche, sind in diesem seperaten Begleitheft übersichtlich zu finden. Plus: Beispielhafte Widerspruchsschreiben zum „Nachmachen“.

    Ihr Vorteil:
    Echte Chancengleicheit, da Sie stets auf treffende Formulierungen inkl. der bekräftigenden Paragraphen zurückgreifen können. Schriftlich oder mündlich (direkt in der Begutachtung) – beides funktioniert. Einfach den passenden Text auswählen, etwas an Ihre Situation anpassen und nutzen. Die umständliche Formulierarbeit wird somit auf ein Minimum reduziert, das auch für Laien machbar ist.

„Die faire Pflegestufe“ enthält exakt jenes Ziel führende Wissen, das ich als Dozent in meinen Angehörigen-Kursen weitergebe.

Es wurde praxisorientiert rund um die typischen Fragestellungen der Kursteilnehmer, also pflegender Laien, aufgebaut. Somit ist sichergestellt, dass Sie kein typisches Expertenwerk bekommen, das mal wieder nur von Fast-Profis verstanden werden kann.

Sie brauchen leicht nachvollziehbares Wissen, das sich wirklich an Ihren Bedürfnissen orientiert, ohne dabei die Faktenvermittlung zu vernachlässigen. Sie werden somit in die Lage versetzt, ein individuell auf Ihre augenblickliche Situation zugeschnittenes „Drehbuch“ für die Begutachtung, ihren Widerspruch sowie für den Kontakt mit ihrer Pflegekasse zu erstellen. Das gibt Ihnen ein sehr sicheres, souveränes Auftreten.

Es wird kein „Tabu-Thema“ ausgelassen, ich spreche offen auch über Dinge, die sonst eher hinter vorgehaltener Hand bestätigt werden. Sie bekommen geballtes, pures Insiderwissen, mit dem auch Sie zielsicher auf eine gerechte und wirklich angemessene Pflegestufe zusteuern werden. Selbst wenn Sie nicht das geringste Vorwissen mitbringen, werden Sie dank der Mustertexte und Argumentationshilfen dazu in der Lage sein!

 

  • Fangen Sie noch heute an, sich selbst oder einer betreuten Person die gerechte Pflegestufe zu verschaffen. Dafür brauchen Sie nur die Schritt-für-Schritt Anleitungen zu befolgen und die Mustertexte zu nutzen.
  • Holen Sie sich einen ehemaligen MDK-Gutachter als persönlichen „Pflegeversicherungs-Coach“ zur Seite.

 

Bestellen Sie gleich jetzt das mehrteilige Videoseminar „Die faire Pflegestufe“ mit einer Gesamtlaufzeit von knapp fünf Stunden, plus das 67-seitige Praxisbuch, plus die Mustertexte und Argumentationshilfen für nur 36,- und profitieren Sie bei der Begutachtung und jedem Kontakt mit der Kasse!

Antrag bis Widerspruch Pflegestufe im Videoseminar

Videoseminar Die faire Pflegestufe hier bestellen

 

 

 

P.S.: Nach dem Videoseminar „Die faire Pflegestufe“ hören Sie endlich auf, in der Begutachtungssituation emotional zu sein ( „Meine Mutter ist doch schon 85 Jahre…“ ) — Sie argumentieren künftig auf den Punkt genau.

  • Ich nenne Ihnen konkrete Paragraphen, Bestimmungen und Richtlinien, auf die Sie sich berufen können. Mündlich oder schriftlich, beides funktioniert. Fertig formulierte Mustertexte werden mitgeliefert.
  • Weiterhin zeige ich Ihnen eine Methode, mit der Sie die Richtigkeit einer Gutachter-Behauptung sofort während der Begutachtung überprüfen können. Dabei machen Sie dem Gutachter auf subtile Weise klar, dass Sie sich auskennen und sehr genau wissen, worum es geht. Oft reicht dies schon aus, um die Begutachtung in die richtige Richtung zu lenken.
  • Ich gebe Ihnen als Argumentationsgrundlage in den verschiedensten Situationen genau die Richtlinien, nach denen die Gutachter und der MDK vorzugehen haben. Sie nutzen also künftig für die Pflegestufen – Begutachtung oder den Widerspruch das Handwerkszeug der Gutachter. Das bedeutet: „Vorteil für Sie!“ Sehen Sie sich am besten gleich jetzt den kurzen Demonstrationsfilm weiter oben auf der Seite an!
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